Achtung, wir sind umgezogen, jetzt ein Haus weiter, Berliner Str. 87.

Ein Tag in Kopenhagen

Auch unsere jungen Kunden packt bereits die Reiselust. Anna Dörscheln war in den Sommerferien mit ihrer Familie in Dänemark und hat einen tollen Reisebericht für uns geschrieben!

Wenn Sie an europäische Hauptstädte denken, welche kommen Ihnen in den Sinn?

Bestimmt zu allererst Berlin, London, Paris, vielleicht noch Amsterdam oder Madrid. Aber was ist mit Kopenhagen?

Dänemarks Hauptstadt hat mindestens genauso viel zu bieten wie andere Hauptstädte, das konnten meine Familie und ich an einem Tag unseres Urlaubs in Dänemark mit eigenen Augen sehen.

Kommen Sie doch mit! ;)

Wir parken das Auto im Parkhaus (parken kann man in Kopenhagen auf jeden Fall besser als in Gütersloh) und gehen in Richtung des Bahnhofs.

Wir kommen an einem der ältesten Vergnügungsparks der Welt vorbei: Dem Tivoli. Er ist schon über 150 Jahre alt und hat eine beeindruckende Geschichte!

Aber wir gehen weiter, und zwar zum nächsten Bus stop, denn wir haben über GetYourGuide Tickets für die red line gebucht – Eine Hop on, hop off-Buslinie. Davon gibt es in Kopenhagen so einige, nämlich die „red line – Mermaid tour“, die „blue line – Christiania, beach & modern architecture“ und die „green line – visit Carlsberg & zoo“. Das Prinzip ist bei allen Linien dasselbe: Man besitzt ein Ticket und kann an jeder Station ein- und aussteigen, an der der Bus hält. Dazu kann man noch viel Wissenswertes über die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erfahren, und zwar in 10 verschiedenen Sprachen!

Wir haben uns für die red line, samt Bootsfahrt, entschieden. Wir passieren alle möglichen Sehenswürdigkeiten und Viertel, bis wir vom Bus zum Boot wechseln. Auch hier haben wir einen Guide – aber diesmal einen echten, keine Stimme vom Band. Wir fahren an allen möglichen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie zum Beispiel „den lille havru“, die Statue der kleinen Meerjungfrau. Oder auch das Opernhaus und die königliche Bibliothek. Außerdem fahren wir durch das teuerste Wohngebiet Kopenhagens – dort durfte unser Guide nicht einmal sprechen, um die Anwohner nicht zu stören!

Irgendwann ist unsere Bootstour dann vorbei, und wir steigen wieder in den Bus – keine Minute zu früh, denn es beginnt auf einmal zu regnen! Irgendwann hört es dann auf, und wir steigen wieder aus. Wir gehen ein paar Meter, bis wir in Nyhavn ankommen. An dem Stadtteil, der Amserdam nachempfunden ist, sind wir vorher schon mit dem Bus langgefahren, aber nun können wir alle Geschäfte, Restaurants, und was nicht sonst noch alles von Nahem bestaunen. Es war echt eine wahnsinnig tolle Atmosphäre dort, nicht zuletzt durch die Straßenmusiker mit Akkordeons und lockerer Urlaubsmusik.

Wir stöbern noch eine Weile durch die Läden und schauen uns ein paar Kunstwerke am Straßenrand an, und dann heißt es auch schon wieder Abschied nehmen von dieser tollen Stadt.

Bis bald, Kopenhagen!

På gensyn, Koebenhavn!

Anna Dörscheln


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Die kleine Meerjungfrau

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